„Junges Angebot“ – so lautet der Name des neuen Formats von ARD und ZDF für junge Gebührenzahler und soll als reines Online-Projekt vor allem Inhalte für Drittplattformen wie Facebook, Snapchat, Instagram, Youtube und Co bereitstellen. Der Plan der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ist es, hauptsächlich 14- bis 29-jährige Schüler, Studenten und junge Berufstätige anzusprechen für die das klassische Fernsehen seinen Reiz verloren hat und die Informationen und Unterhaltung generell im Netz oder bei Streaming-Diensten suchen.

An den Start geht das neue Projekt erst einmal mit einem Blog. Seit vergangener Woche können die Leser hier verfolgen, was sich bei der Programmausgestaltung tut und wie das Angebot langsam Form annimmt. Mit einer Prise Startup-Feeling und jugendlichem Sprachgebrauch soll auf dieser Plattform vor allem viel Transparenz gezeigt und zur Mitgestaltung angeregt werden – denn weder der Name noch der genaue Content stehen bisher konkret fest und auch wer selbst von sich glaubt, als nächster Youtube-Star Karriere zu machen, kann sich bei den Verantwortlichen des Jungen Angebots melden. Vom 02. bis 03. April findet zudem ein „Housewarming-Hackathon“ statt. Anmelden dazu kann man sich auf der Blog-Page des Jungen Angebotes.

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Auch noch im Aufbau – Das „Startup-Büro“ des Jungen Angebots im Bonifazius Turms A in Mainz

Bis Oktober dieses Jahres soll dann die gesamte Bandbreite an Inhalten komplett sein und den jungen Gebührenzahlern zur Verfügung stehen.

Zum Blog geht’s hier:
http://www.jungesangebotvonardundzdf.de

Wer Kontakt aufnehmen möchte, schreibt am besten an:
info@jungesangebotvonardundzdf.de.

 

Bildquelle: Oliver Kollmer, Junges Angebot von ARD und ZDF