Grips-Salat

Damit ihr grade jetzt zum Frühlings- und Semesterbeginn so richtig durchstarten könnt und euer Kopf für die anstehenden Höchstleistungen gewappnet ist, gibt es diesen Monat einen fruchtig frischen Grips-Salat für unterwegs von uns!

Das Schöne daran ist, ihr könnt den Salat ganz einfach am Vorabend zubereiten und müsst ihn dann am nächsten Morgen nur noch in die Unitasche stecken.
So erspart ihr euch nicht nur unnötigen Stress, sondern geht auch sicher, dass ihr pünktlich zum Nachmittagstief einen gesunden Snack zur Hand habt.

Zutaten für eine Portion:

  • 1 kleine Fenchelknolle
  • ½ Avocado
  • 1 Handvoll Spinat
  • 1 Birne
  • 50 g Fetakäse
  • 3 EL Sonnenblumenkerne

Für das Dressing:

  • 1 EL Zitronensaft
  • 3 EL Joghurt
  • 1 TL Schnittlauch
  • Salz und Pfeffer

Schält die oberste Schicht eurer Fenchelknolle  und entkernt eure Birne. Schneidet beides in dünne, mundgerechte Scheiben und gebt diese zusammen mit eurem Spinat in eine Frischhaltedose. Würfelt den Schafskäse in kleine Stücke und gebt diesen zusammen mit den Sonnenblumenkernen über den Salat. Halbiert anschließend eure Avocado und versiegelt sie mit einem Stückchen Frischhaltefolie (am nächsten Tag dann einfach mit der Gabel über dem Salat verteilen). Zum Schluss alle Zutaten für das Dressing in einer kleinen Dose/Glas verrühren und zu dem Salat packen.

Wieso das nun ein Grips-Salat ist?

Ganz einfach. Der Fenchel liefert euch die essenzielle Aminosäure Tryptophan, die euer Körper in das Glückshormon Serotonin umwandeln kann und die damit für eure innere Zufriedenheit sorgt. Die Avocado ist besonders reich an Omega-3-Fettsäuren. Das Gehirn braucht diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren für den Aufbau und die Funktion seiner Zellen. Der Spinat enthält besonders viel Vitamin A, C und E sowie Betacarotin und schützt damit eure kleinen, grauen Zellen vor dem Alltagsstress. Im Fetakäse steckt eine ordentliche Portion Spurenelemente wie Selen und Zink. Ohne sie könnte unser Gehirn keine Informationen abspeichern. Die Birne liefert euch ordentlich Kalium das die Nervenzellfunktion fördert. Außerdem ist sie reich an Glucose die eurem Gehirn als Brennstoff dient. Die Kerne ergänzen das Ganze dann noch mit wichtigen B-Vitaminen, die euer Körper für die Energieverwertung und die Verarbeitung der ganzen guten Stoffe benötigt.

Bildquelle:  w.r.wagner / pixelio.de